
Nina lebt in ständiger Angst vor ihrem narzisstischen Ex-Partner Alex. Heimlich überwacht, bedroht und manipuliert, schwinden ihr Schlaf, ihre Sicherheit und Realität. Jede Woche spitzt sich die Bedrohung zu, bis scheinbar alltägliche Dienstage, der gutmütige Postbote und Nachbarin Claras besorgte Besuche, zu Momenten der Paranoia und der Gefahr werden. Alleingelassen von Polizei und privatem Umfeld, kämpft Nina gegen Selbstzweifel, verzerrte Wahrnehmung und die Dunkelheit in ihrem eigenen Leben. Doch als Alex erneut eindringt, eskaliert der psychologische Konflikt zu einem erbarmungslosen, mörderischen Kampf und Nina trifft eine Entscheidung, die alles verändert. „Still liegt das Land“ ist ein packender Psychothriller über Narzissmus, Manipulation, Angst und die Frage, wie weit man gehen muss, um sich selbst zu retten. Ein Stück, dass das Publikum noch lange nach dem Fallen des Vorhangs erschüttert zurücklässt.